Risikolebensversicherung

Jeder, der für den Partner oder die Familie vorsorgen muss, braucht sie: die Risikolebensversicherung. Doch viele verdrängen den Gedanken an einen plötzlichen und frühen Tod. Dabei ist das Risiko, bereits zu sterben, wenn die Kinder noch nicht auf eigenen Füßen stehen, größer als viele vermuten. 

Lücke ermitteln

Eine der wichtigsten Aufgaben ist es den richtigen Absicherungsbedarf zu ermitteln. Eine Risikolebensversicherung nützt wenig wenn die Versicherungssumme zu niedrig gewählt ist. Mit fünfstelligen Beträgen kommen Hinterbliebene in der Regel nicht weit.

 

So rechnen Sie richtig:

 

Monatliche Ausgaben abzüglich der Einnahmen im Versorgungsfall wie Witwenrente, Halbwaisenrente und Kindergeld sowie eventueller Erwerbseinkünfte ergibt die monatliche Versorgungslücke. Wählen Sie die Versicherungssumme so, dass selbst bei konservativer Anlagestrategie die monatlichen Ausgaben für eine ausreichend lange Zeit gedeckt sind.

Gegenseitig absichern

Wer noch kleine Kinder hat, sollte das Vier- bis Fünffache des Jahreseinkommens ansetzen. Wichtig ist beide Elternteile gegenseitig abzusichern. Häufig bezieht sich die Versicherung nur auf den Hauptverdiener. Stirbt aber die Frau, so haben auch Männer in guten Jobs häufig Probleme, jahrelang eine Kinder- und Haushaltsbetreuung zu stemmen.

Früher Abschluss spart Geld

Die Risiko-Police sollte schon in jungen Jahren abgeschlossen werden. Denn je niedriger das Eintrittsalter, desto günstiger der Beitrag. Nichtraucher zahlen weniger als Raucher. Der Unterschied kann bis zu 40 Prozent ausmachen.  

 

Als Nichtraucher gilt in der Regel, wer in den letzten zwölf Monaten vor Vertragsabschluss überhaupt nicht geraucht hat. Übergewicht, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte oder Bluthochdruck sind Risikofaktoren und führen zu Beitragszuschlägen oder gar zur Ablehnung des Antrages. Gerade diese Faktoren erhöhen sich aber oft mit steigendem Eintrittsalter.

Was gute Policen leisten

Für die Auswahl der Anbieter unbedingt einen unabhängigen Preisvergleich anstellen lassen. Direktversicherer liefern oft eine preisgünstige Alternative zu den „normalen“ Versicherern. Je nach Konstellation und Absicherungsbedarf kann aber auch eine Versicherung wie die Delta Direkt der LV1871 oder Eagle Star der Zurich als Ergebnis herauskommen. Diese bieten als eine der wenigen Versicherungen auf dem deutschen Markt bereits Versicherungsschutz bei einer prognostizierten Lebenserwartung von weniger als zwölf Monaten sowie im Falle der Zurich Eagle Star sogar konstante garantierte Monatsbeiträge.

 

Solche Absicherungsmöglichkeiten bleiben bei den üblichen Online-Vergleichsrechnern außen vor und werden oft nicht berücksichtigt.

Steuern vermeiden

Die Auszahlung aus einer Risikopolice ist zwar einkommensteuerfrei, es kann aber Erbschaftssteuer anfallen. Mit einem Kniff ist eine komplett steuerfreie Auszahlung möglich. Der Dreh: eine „Über- Kreuz“-Absicherung. Der Bezugsberechtigte ist gleichzeitig auch der Versicherungsnehmer und zahlt die Beiträge für die Risikolebensversicherung seines Partners. In diesem Fall zahlt er für seine eigene Absicherung im Todesfall seines Partners womit die Erbschaftssteuer entfällt.

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